Geomantie für Tiere und Landwirtschaft

Nutz- und Herdentiere sind in ihrem Gesundheitszustand sehr stark von der geomantischen Qualität von Stallungen und Weideflächen geprägt.

Gleichermassen abhängig von der geomantischen Qualität des Standortes ist die Nahrungsmittelproduktion in Gärten oder auf Feldern, in Weinbergen oder in Obstbaumplantagen.

Hier kann in der Regel schon am unterschiedlichen Wachstum, der Anfälligkeit für Schädlingsbefall, Trockenheitsschäden oder Düngebedarf ausgemacht werden, wo Störfelder Stress verursachen.

Auch bei grösseren Flächen ist es ratsam, den Bestand zu analysieren, Störungen zu beseitigen und energie-lenkende Massnahmen zu ergreifen, die nachhaltig wirksam sind.

Durch grössere Störungen im Energiesystem der Erde sollten Anbauflächen in bestimmten Abständen geomantisch kontrolliert werden.

Im Hinblick auf die Ertragssteigerungen – in vielen Fällen verringerbarer Pflanzenschutz- und Düngemitteleinsatz – ist die geomantische Unterstützung in der Nahrungs- und Genussmittelproduktion eine lohnende Investition.